Europäisches IODA-Treffen

Letztes Jahr fand zum ersten mal ein Treffen der europäischen IODA-Mitglieder in Schönenberg bei Ellwangen statt. Mittlerweile hat diese Veranstaltung Kreise gezogen, ein ähnliche Veranstaltung gab es mittlerweile in Afrika, ein andere ist am Vorabend der diesjährigen ASTD-Konferenz in den USA geplant.
Die Reihe wird fortgesetzt. Auch dieses Jahr findet wieder ein europäisches Meeting statt und zwar vom Freitag, den 11.06. bis Sonntag, den 13.06. in Waldkirchen bei Passau. Organisiert wird das Treffen dieses Jahr von Eric Lynn und Imre Lovey. Vielen Dank dafür.
Eingeladen sind nicht nur die europäischen IODA-Mitglieder, sondern alle interessierten Freunde und Kollegen. Auf der Website der IODA gibt es nähere Informationen.

Ein Evergreen: Kundenorientierung in Deutschland

Im online-Magazin changeX ist ein interessanter Artikel von Anne M. Schüller über Loyalitätsmarketing als Ausweg aus der Konsumflaute zu lesen. In den letzten Wochen habe ich mehrmals erlebt, wie Firmen mit aller Macht versuchen, die Kunden aus dem Haus zu treiben:
(mehr…)

Dankeschön!

Nach einer anstrengenden Arbeitswoche mit insgesamt drei Workshops habe ich heute eine Mail mit folgendem Inhalt in meinem Postkasten gefunden:
(mehr…)

“Neutrale” Weiterbildungsträger

Der Testverein für alles und jeden, die Stiftung Warentest, hat die Beratungsarbeit von Weiterbildungsträgern unter die Lupe genommen. Das Arbeitsamt bekommt wieder einmal Haue, da hilft auch der neue Name nichts. Mit der Neutralität der neutralen Weiterbildungsträger (IHK u.ä.) ist es auch nicht so weit her, sehr oft werden vorzugsweise die eigenen Angebote empfohlen. Na ja, ist vielleicht nicht korrekt, aber menschlich.

Handeln mit Werten

Wieder heimgekehrt nach Hause zu einem kurzen “Boxenstopp”, sinne ich noch immer über den vergangenen Workshop zu Werten in Unternehmen nach. Es ist schon spannend mitzuerleben, wie Mitglieder einer Organisation sich über ihre persönlichen Maßstäbe austauschen und den Einfluss von Werten auf das Tagesgeschäft erörtern. Alle waren sich darin einig, dass aller Dialog nichts nutzt, wenn die Werte nicht im Alltag gelebt werden. Wie man Unternehmen an ihren Taten messen kann, zeigt etonomIX, die Ethikbörse. Die Teilnehmer bestimmen den Wert eines Unternehmens anhand deren gelebter Werte und das unter den Spielregeln der Marktwirtschaft. Das hat schon seinen eigenen Charme.

Schaffen Werte Werte?

Ich bin gerade auf dem Sprung nach Norden, wo ich am Wochenende einen Workshop zum Thema “Werte im Unternehmen” begleiten darf. Auf diese Veranstaltung freue ich mich besonders, denn hier geht es ums Grundsätzliche. Laut einer Studie der Unterbehmensberatung Booz Allen Hamilton unter 150 führenden Unternehmen im deutschen Sprachgebiet meinen 95% der Befragten (!), dass “Werte wirtschaftlichen Nutzen generieren”. Die Botschaft hör ich wohl, allein mir fehlt der Glaube. Die Wirtschaftnachrichten sprechen zu oft eine andere Sprache. Übrigens sollte man auch die o.a. Studie mit Vorsicht genießen, sie kratzt mir zu sehr an der Oberfläche, von statistischer Aussagekraft ganz zu schweigen. Anregend ist sie aber allemal.

Wie man einen Paarvergleich durchführt

Na, wie man sich manchmal täuschen kann. Ich wollte im Netz nach einer einfachen Anleitung für die Methode “Paarvergleich” suchen. Ist schnell erledigt dachte ich, so einfach war es aber doch nicht. Von einfachen Anleitungen kann keine Rede sein, vorherrschend sind tiefschürfende Abhandlungen mit bedrohlich wirkenden kompliziert aussehenden Formeln.
(mehr…)

Der Change Manager: Eine Buchrezension

In der letzten Ausgabe der Zeitschrift “Organisationsentwicklung” hat Karsten Trebesch Klaus Dopplers Buch: “Der Change Manager. Sich selbst und andere verändern - und trotzdem bleiben, wer man ist.” rezensiert.
Die Buchbesprechung ist wohlwollend ausgefallen, ich teile das Urteil nicht. Interessant ist jedoch der letzte Satz: “… Meine kritische Distanz zum Kollegen und Freund wird auch bei einer Rezension aktiv bleiben.” Warum dieser letzte Satz, so ohne Zusammenhang zum davor Gesagten? Sollte der Autor selbst gemerkt haben, dass ihm gerade diese kritische Distanz abhanden gekommen ist? Es wäre schade, denn die Rezensionen in der “Organisationsentwicklung” waren nie Gefälligkeitsbesprechungen, sondern kritische Würdigung mit hohem Nutzwert. Hoffentlich bleibt das so.

Unerhört! Jazz zum Sehen

Vor Urzeiten gab es mal eine Ausstellung zum Jazz in Darmstadt, an der noch der selige Joachim Ernst Berendt beteiligt war. Zur Ausstellung gab es damals einen Katalog, der mttlerweile einen legendären Ruf hat (Hurra: Ich besitze einen solchen!). Ich wusste gar nicht, dass es in Darmstadt immer noch eine Website zur Geschichte des Jazz gibt. Veröffentlicht wird sie vom Jazzinstitut Darmstadt.
Ich werde das zum Anlass nehmen, bei Gelegenheit einmal auf gezielte Suche nach Jazz-Sites zu gehen. Jazz höre ich schließlich am liebsten.

Die Angst des Redners vor dem Publikum

Gerade bin ich von einem Workshop zum Thema “Vorträge/Präsentationen” heimgekommen. Immer noch habe ich die Frage eines Teilnehmers im Ohr, ob es wirkungsvolle Tipps gegen Nervosität bzw. Lampenfieber gibt.
(mehr…)

Nächste Seite »