Was ist Coaching?

Stephanie Dann zitiert in ihrem Burnout Blog den Coaching-Newsletter von Christopher Rauen, in dem behandelt wird, welche Ausbildung, Tools und Methoden jemand braucht, der als Coach tätig sein will. Das bringt mich immer wieder zurück zur Frage, was ein Coach eigentlich ist bzw. was er macht.

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Kreativitätswerkzeuge im Füllhorn

Innovationtools hat eine Liste frei im Netz erhältlicher Kreativitätswerkzeuge veröffentlicht. Beschrieben werden etwas mehr als ein Dutzend Tools. Die Liste ist nicht vollständig, ich werde mal in meinem Archiv graben.

Management gegen den Strom

Porsche-Chef Wendelin Wiedeking via Presseportal: “Man kann durch konsequente Prozessoptimierung noch mehr herausholen, ohne dass der Einzelne substanziell Einbußen hinnehmen muss. Ich wünsche mir, dass die Unternehmer mehr darüber nachdenken, wie man dieses Ziel erreichen kann”. Ich auch und ich weiss, dass viele meiner Kunden auch genau dies tun.

Stand der betrieblichen Weiterbildung in Deutschland

Im KMU-Blog wurde unlängst ein Artikel in der FTD wie folgt kommentiert:

“Die Schweiz ist eine Eidgenossenschaft, Deutschland eine Neidgenossenschaft. Kann es tatsächlich angehen, dass Nichtweiterbildung dem Unternehmen mehr nützt als Weiterbildung? Oder neiden die Chefs ihren Mitarbeitern die Möglichkeit des beruflichen Vorankommens, nur damit diese nicht an ihren Sesseln sägen können?”

Dem ist noch hinzuzufügen, dass in den Chefetagen einiger Unternehmen teilweise das negative Denken in geradezu krankhaftes Misstrauen umschlägt: (mehr…)

Magische Orte: Valparaíso

Vor drei Jahren fand die internationale IODA-Tagung in Chile statt. Bei dieser Gelegenheit lernte ich die Hafenstadt Valparaíso kennen. Leider war die Zeit dort viel zu kurz und so steht diese Stadt auch auf meiner Liste der Wo-ich-nochmal-hin-muss-Plätze. Karin Ceballos Betancur widmet Valparaíso in der Zeit einen lesenswerten Artikel: Das zweite Leben von Valparaíso.

Arbeiten in Frankreich

Ich gebe es zu: Frankreich ist bei mir sowohl als Reiseziel als auch als Industrienation ein weißer Fleck auf der Landkarte. Für die, die dort arbeiten wollen, hält Hans Rüdiger Lange von der Zeit einige lesenswerte Hinweise bereit: So machen wir’s! Wer als Deutscher in Frankreich arbeitet, lernt strukturiertes Denken und den bewussten Umgang mit Macht.

Tom Peters: 100 Ways to Help You Succeed/Make Money

Ich weiss nicht, ob Tom Peters der “größte” der Managementgurus ist, er ist aber sicher einer der unterhaltsamsten. Auf seinem Weblog hat er gerade eine Reihe von Postings gestartet, in denen er 100 Wege zum Erfolg bzw. zum “Geld machen” beschreiben will. Wie ich Tom Peters kenne, wird da so manche Querdenkerei dabei sein. Bisher sind fünf Hinweise erschienen:

  • #1: THE CLEAN & NEAT TEAM! (TEAM TIDY?) …
  • #2: PRONOUN POWER …
  • #3: THE RAREST OF GIFTS …
  • #4: MAKE THE CALL! TODAY! NOW!
  • #5: Target #1: Me!

Der Trainer als Hoteltester

Momentan denke ich darüber nach, ob ich in meinem Weblog eine neue Kategorie einführen soll. “Unterwegs” könnte sie heißen. Denn: Wenn einer eine Reise tut, dann kann er was erzählen. Zu erzählen gibt es allerhand: Über Hotels, Tagungsräume und -ausstattung und vieles mehr. Vor einiger Zeit habe ich einmal in einem Anflug von Frust ein paar Sätze zu Tagungshotels geschrieben. “Des Trainers Wünsche an den Arbeitsplatz” heißt der Aufsatz, den man sich hier herunterladen kann.

Unterwegs und unvernetzt

Ich hätte gerne etwas mehr gepostet, aber mit dem Internetzugang von unterwegs ist das so eine Sache. Bei der Telekom hatte ich mir vor einigen Monaten eine Nokia D211 gekauft um jederzeit und überall online sein zu können. GPRS hat prima geklappt, ist aber ein bisschen teuer für das Surfen. Bleibt Wireless LAN. Allerdings ist es mir bis dato nicht gelungen, mit der Karte ins Netz der Telekom zu kommen. Was ich von der Hotline der Telekom zu hören bekommen habe, ist teilweise schlichtweg beschämend, da lasse ich jetzt lieber mal den Vorhang der Barmherzigkeit fallen. Dass es nicht an der Karte liegen kann, beweist die Swisscom. Der Aufbau der Verbindung klappte reibungslos.

Wieder zuhause

Das habe ich in den zwölf Jahren meiner Tätigkeit so noch nicht erlebt: Bald habe ich mir eine Medaille für die erfolgreiche Deutschland-Umrundung und -durchquerung verdient. Ende letzter Woche Stockstadt am Main, Bad Driburg und zurück (1130 km), dann am Montag über Münster nach Wesel (725 km), von dort nach Brehna (470 km) und dann wieder heim nach Ravensburg (551 km). Die Fahrerei war zwar anstrengend, die Workshops haben sich aber gelohnt. Nächste Woche noch einmal über Köln nach Duisburg und dann ist erstmal Ruhe *hechel* .

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