Fragebögen zur Kundenzufriedenheit

Auf Einladung meiner Eltern habe ich mit meiner Frau dieses Wochenende in einem Wellness-Hotel verbracht. Wie in nahezu jedem Hotel lag auch hier ein Fragebogen zur Kundenzufriedenheit auf dem Zimmer. Meiner Erinnerung nach habe ich vor Jahren zuletzt einen solchen ausgefüllt. Ich frage mich immer, wie groß wohl die Rücklaufquote ist, wie repräsentativ die Ergebnisse sind und was dann tatsächlich damit gemacht wird. Die Kollegen vom Weblog Gastgewerbe Gedankensplitter wissen Näheres darüber.

Kreative Links

Interessante Links kommen heute von kottke.org:
Bei Thinking Machine 4 kann man im Netz gegen ein Programm Schach spielen und dabei beobachten, wie das Programm “tickt”. Die berechneten Spielzüge werden visualisiert und können somit nachvollzogen werden - Cool!
Bei der Next Generation Foundation kann man eine Übersichtskarte bewundern, auf denen weltweit kreative Bildungsprojekte abgebildet sind. Das ganze erinnert in der Aufmachung etwas an TheBrain - Auch cool!

Der Motivationskiller Nummer 1 am Arbeitsplatz

… ist laut einem Artikel von Martin Wehrle in der “Zeit” sehr oft der eigene Chef. Das kann ich gut nachvollziehen. Mein damaliger Chef hat vor zwölf Jahren meine Entscheidung, den Beruf zu wechseln, sehr beschleunigt. Dafür bin ich ihm im übrigen heute noch dankbar! Manchmal braucht man einen solchen Katalysator :twisted:

Wieder zuhause

Die letzte Woche war schon etwas ungewöhnlich: Vier Eintagesworkshops unter dem gleichen Thema hintereinander. Da kommt es schon manchmal zu déjà-vu-Erlebnissen ;-)
Abends war ich immer recht müde und konnte mich zum Bloggen nicht recht aufraffen. Ich bitte um Entschuldigung.

Grummel, grummel…

momentan sitze ich gerade in Stockstadt am Main im Hotelzimmer und kämpfe mit meiner Schreibblockade :-(
Na ja, das wird sich auch wieder ändern, gemach, gemach…

Wie wird Papier gemacht?

Wenn ich erzähle, dass ich in meinem früheren Leben einmal als Ingenieur in der Papierproduktion tätig war, wird bei vielen die Neugier geweckt. Papier ist so alltäglich und dennoch haben sich die meisten noch keine Gedanken gemacht, wie es eigentlich hergestellt wird. PAPIER Live will hier aufklären. Als erstes Museumsfernsehen Europas zeigt es Livebilder über die Papierproduktion aus dem Deutschen Museum in München. Aber auch das online-Angebot kann sich sehen lassen. Mit Gunst von wegens Handwerk!

Elektropost 10/04

Gerade habe ich den Newsletter für diesen Monat an die Abonnenten verschickt. Die Themen dieser Ausgabe:

  • Was liegt (lag) an im Oktober und November?
  • Buchempfehlung: Organisation gestalten
  • Wie schützt man Erfindungen? Der Patentführerschein
  • Das Leben zum Abhaken: Checklisten und Selbsttests
  • Desktop, Ordner und Dateien: Metaphern für die Arbeit am Computer
  • Der Mann mit dem Ausrufezeichen: Tom Peters
  • Bewerben unter Stress: Was taugen Assessment Center?
  • Häschen spielen: Eine Anleitung für Handschatten
  • Dateien synchronisieren: Das Programm Syncback

Falls Sie den Newsletter beziehen wollen, hier können Sie sich eintragen.

Psychologie der e-Mail

Psychologie der e-Mail heißt ein Artikel von Wolf-Dieter Roth. Dieser ist mir sofort ins Auge gesprungen, nachdem ich in den letzten Wochen am eigenen Leib erfahren habe, welchen Schaden mißverständlich geschriebene bzw. verstandene e-Mails anrichten können. Als Hauptprobleme bei e-Mails werden aufgezählt:

  • Übersehen und Ignorieren von Mails
  • Abstreiten, eine bestimmte E-Mail erhalten zu haben
  • Von sich auf andere zu schließen und anzunehmen, dass jeder die E-Mails liest
  • Romane statt kurzer Mails
  • Kopien ans ganze Haus
  • Grammatik- und Rechtschreibfehler, unzusammenhängende Argumente, verworrene Formulierungen
  • Im Ton vergriffen

Das sollte man als Checkliste durchgehen, bevor man den Abschickenknopf klickt *seufz* :-(

50 Tipps für Pfennigfuchser

Ein Autorenteam von entrepreneur.com hat eine Liste mit 50 Tipps veröffentlicht, mit denen man angeblich für die eigene Firma Tausende von Dollars sparen kann. Für den Vokabelkasten: Penny-Pincher heißt Pfennigfuchser auf Deutsch, die schwäbische Variante lautet Entenklemmer.
[via The Small Business Blog]

Auf dem Weg zu (bewußten) Open Space Organisationen

… heißt das Thema einer OpenSpace-Online Konferenz, die am 5. November in Echtzeit stattfindet. Wer mitmachen möchte, kann sich bis zum 29.10. hier anmelden.

Nächste Seite »