Nutzwertanalyse: Vorlage zur Entscheidungstabelle

Vor einiger Zeit habe ich in diesem Blog einige nützliche Links zur Nutzwertanalyse vorgestellt, unter anderem auch zwei xls-Sheets als Vorlagen für Entscheidungstabellen. Auf mwonline gibts eine solche Vorlage auch in Deutsch. Der entsprechende Link wird hiermit nachgereicht.

Benjamin B. Tregoe gestorben

Am 20. April starb Benjamin B. Tregoe, einer der Pioniere des sog. Rationalen Managements. Zusammen mit Charles H. Kepner entwickelte er eine systematische Vorgehensweise zur Problemlösung und Entscheidungsfindung. Gemeinsam mit seinem Partner gründete er auch eine gleichnamige Beratungsfirma, die bis heute Fach- und Führungskräfte auf der ganzen Welt in dieser Denkweise schult. Auch ich hatte als junger Ingenieur das Vergnügen, über Kepner-Tregoe das systematische Problemlösen kennen zu lernen. Dr. Tregoe wurde 77 Jahre alt.

[via Presseportal]

Ungewöhnliche Korsetts

Nach Eyeball Jewelry die nächste Beklopptheit: Corset Piercing. Und hier geht es zum Wikipedia Eintrag zum Stichwort “Dekadenz”.

[via Presurfer]

Was ist Macht?

Der ehemalige Spitzenbeamte im Budeskanzleramt Wolfgang Nowak, hat sich in einem Zeit-Interview über das Phänomen “Macht” und wie es ist, wenn man sie verliert, geäußert: “Der Kanzler und die lieben Zwerge.” Aus dem lesenswerten Interview ein Zitat: “Ob jemand einen Machtkoller hat oder nicht, kann man übrigens sehen, indem man sich seine Mitarbeiter anguckt. Die Mitarbeiter, die jemand sich auswählt, entstellen ihn zur Kenntlichkeit. Schwache Chefs multiplizieren sich selbst, sie fördern das Unwesen von schwachen, intriganten Subchefs, die umso erfolgreicher sind, je besser sie die Neurosen ihrer Chefs widerspiegeln, buckelnde Zwerge, deren Ziel es ist, alles vom Chef zu wissen.” Eine eindrucksvolle Bestätigung des Satzes: “Wie der Herr, so das Gscherr.”

Jazz zum Herunterladen

Im Jazz gibt es eine Richtung, die bei den Puristen unter den Fans meistens Naserümpfen hervorruft: Jazz for easy listening, auch Smoothjazz genannt. Als Hintergrundrauschen während Routinearbeiten habe ich das ganz gerne und so lausche ich öfters einem einschlägigen Webradio-”Sender” namens smoothjazz.com. Mittlerweile kann man da sogar zu einem fairen Preis komplette CDs herunterladen. Da sind recht ansprechende Alben dabei, wenn man so etwas gerne hört, lohnt es sich vorbeizusurfen.

Schulenglisch

Neulich habe ich auf dem Schreibtisch meiner Tochter einen Merkzettel aus dem Englischunterricht gesehen. Unter anderem war da zu lesen:
“Der Infinitiv mit to steht als Teil des Objekts (1) nach Verben des Wünschens und Nichtwünschens, (2) nach Verben des Veranlassens, Forderns und Zulassens und (3) nach Verben des Vermutens, allerdings nur in der geschriebenen Sprache.”
Ob das ein englisches/amerikanisches Baby alles weiss, wenn es die Muttersprache lernt? Vera Birkenbihl hat in einem Workshop einmal vermutet, dass in deutschen Schulen die Grammatik deshalb so beliebt ist, weil man dann klare Beurteilungsmaßstäbe für Klassenarbeiten hat. Sprachen kann man damit so lernen, Sprechen jedoch eher nicht.
Fragt man Heimkehrer nach einer längeren Auslandsreise, wie sie sprachlich klar gekommen sind, dann bekommt man oft die Antwort: “Na ja es ging so, ich habe halt nur Schulenglisch.” Merkwürdig, die Menschen sind während der Schulzeit im besten Lernalter und haben regelmäßigen Sprachunterricht. Wenn dann nur Schulenglisch dabei herauskommt, ist das im Grunde genommen ein Offenbarungseid.

Buch zu verkaufen!

Versteht man die Ästhetik mit Kant als eine Philosophie der Selbstbestimmung des Subjekts, die zu einem Zeitpunkt auftritt, zu dem diese Selbstbestimmung ebenso illusorisch wie unumgänglich wird, dann wird deutlich, dass die Ästhetik den Kommunikationsbegriff zwiespältig handhaben muss.
Wenn Sie solche Sätze verstehen oder zumindestens Spass daran haben, empfehle ich Ihnen das Buch “Kommunikation” von Dirk Baecker. Leider verstehe ich diese Art Sprache nicht und trenne ich mich daher via Amazon von diesem Buch. ;-)

Kommunikation

Elektropost 04/05

Mein Newsletter ging gerade ‘raus an die Abonnenten. Die Themen der April-Ausgabe:

  • Was liegt (lag) an im April und Mai?
  • Wer geht wo pleite? Die Insolvenz-Landkarte 2004
  • Wer weiss was? Handbuch zum Betrieblichen Vorschlagswesen
  • Haben Sie (noch) Lust? Ein Test zur Berufszufriedenheit
  • Die Toolbox der Führungskraft: Führungsinstrumente
  • Der Fels in der Brandung: Führungsqualitäten in Krisenzeiten
  • Wofür es den Nobelpreis _nicht_ gibt: Nützliche Erfindungen

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Kommentare zur Papstwahl via Podcasting

Über die Websites diverser Orden habe ich ja schon berichtet. Roderick Vonhögen, ein katholischen Priester, berichtet via Podcasting u. a. von der Papstwahl in Rom. Catholic Insider heißt sein Weblog. Aktuelle Berichterstattung von innen, aktuell und hochinteressant.

[via tagesschau]

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