Schreibpause

Zu schreiben gibt es jede Menge, Gelegenheiten dazu leider immer weniger. Gestern bin ich über Puebla glücklich in Oaxaca angekommen. Heute konnte ich Monte Alban besichtigen. Die Eindrücke sind überwältigend, ich komme gar nicht dazu, alles aufzuschreiben. Es wird auch immer schwieriger, ein Internetcafe zu finden und wenn man eines hat, dann ist die Verbindung quälend langsam oder die Tastatur funktioniert nicht richtig. Ich mache also erstmal Sendepause und melde mich spätestens von der Konferenz in Guanajuato wieder. Bis denne… :-)

Mexiko läuft!

Heute morgen hat mich allgemeines Volksgemurmel geweckt. Der Grund: Es findet der 23. Stadtmarathon von Mexico City statt. Obwohl ich einen sehr guten Freund habe, der ebenfalls Marathon läuft, stehe ich der Sache zwar bewundernd, aber auch etwas verständislos gegenüber. Na ja, laufen soll Spass machen und sehr gesund sein, zumindestens an der frischen Luft. Allerdings mangelt es gerade daran in dieser Stadt etwas.

Mexico City komplett

Flo, mein sympathischer mexikanischer Tourguide, hatte mich heute morgen schon gewarnt. “Wir haben viel zu tun!”, meinte sie. Genau so war es auch: Anthropologisches Museum (Ein Muss!) und der Zocalo, der grosse Platz im Herzen der Stadt. Dass das Museum hat den Ruf, eines der bedeutendsten der Welt zu sein m. E. vollkommen zu Recht.
Ich bin müde und brauche jetzt ein Feierabendbier. Ich habe es mir sogar verdient. ;-)

Angekommen!

Gestern der Anflug auf Ciudad de México. Ein beeindruckendes Erlebnis. Häuser, soweit das Auge reicht. Die Metafer vom “Häusermeer”, hier ist sie Realität. Rund acht Millionen Einwohner haben hier ihr Zuhause, Tendenz nach wie vor steigend.
Alles hat bestens geklappt, der Schlaf war ein bisschen unruhig. Heute ist Stadtrundgang angesagt, mehr demnächst.

Jetzt gehts lohos!

Die letzten Sachen sind gepackt, alles ist nochmal überprüft, heute Abend geht es zur Bekämpfung des Reisefiebers in die Kneipe. Morgen breche ich auf zur internationalen IODA-Konferenz nach Guanajuato in Mexiko. Vor dem Kongress mache ich aber noch eine kleine Rundreise.
Ob ich blogge oder nicht, hängt von den Zugangsmöglichkeiten ins Netz unterwegs ab. Ich denke aber mal, Internetcafés wird es schon überall geben. Fotos werden dann später nachgereicht.
¡Hasta luego!

Fotos von Guanajuato

Die Karlsruher sind umgezogen!

Die Karte, auf der man ablesen kann, woher die Leser dieses Weblogs kommen, ist ein schönes Spielzeug und schafft vergnügliche Kurzweil. Besonders bei geografischen Angaben wie im Fall Karlsruhe. ;-)

Wo liegt Karlsruhe wirklich?

Der Wert effektiver Organisationsentwicklung (2)

Vor ein paar Tagen erwähnte ich einen Artikel von David V. Lorenzo über den Wert von OE. Der Artikel schlägt in den einschlägigen amerikanischen Blogs Wellen. Lisa Haneberg bezieht sich auf diesen Artikel und beschreibt in ihrem Beitrag “The Wild World of OD” die Sprache der Organisationsentwickler anhand der Titel von Workshops der letzten ODN-Konferenz. Sie fragt:

“Do you think that if you asked the top CEOs how they want OD to contribute, they would say these things? To be fair, all these topics are not worthless, but they are worded in ways that do not represent the function well with business leaders, I think.”

Recht hat sie, die Mrs. Haneberg!

Schuss vor den Bug (2)

Über unseren Verteidigungsminister Peter Struck habe ich mich an dieser Stelle ja schon gewundert. Nun auch Franz Müntefering. “Müntefering bei Wahlkampfveranstaltung zusammengebrochen“, meldet gerade eben die “Welt“. Herr Müntefering ist 65 und der Wahlkampf nicht von Pappe, es sollen auch schon jüngere und besser trainierte Popstars während ihrer Tournee zusammengebrochen sein. Was treibt Leute wie Müntefering oder Struck um? Pflichtbewußtsein? Was ist so faszinierend an der Macht? :roll:

Diplomarbeit über John Scofield

Einen Traum habe ich als alter Jazzfan ja noch: Ich möchte einmal den Gitarristen John Scofield in New York live erleben. Gesehen und gehört habe ich ihn schon einmal während meiner Studentenzeit Anfang der 1980er Jahre in Darmstadt. Ich gebe zu, ich bin ein Fan. Steffen Rosskopf hat seine Diplomarbeit als Diplom-Musiklehrer über John Scolfield geschrieben und im Internet veröffentlicht. Ich bin ja leider ein Laie in diesen Dingen, mein Beitrag beschränkt sich aufs Zuhören und Staunen, aber meinem Freund, dem Pianisten Daniel Kreder wird dieser Beitrag bestimmt gefallen.

Bezugsquelle für “The Corporation”

Vor einiger Zeit habe ich an dieser Stelle über den kanadischen Film “The Corporation” berichtet. Wie ich während eines Chats vergangene Nacht von meinem Kollegen Harold Jarche erfahren habe, kann man diesen Film mittlerweile auch in Deutschland erhalten, und zwar bei Zweitausendeins. Die Navigation ist ein bisschen umständlich. Am besten ins Suchfeld “Corporation” eingeben. Es gibt eine ausführliche Beschreibung des Films und ein Inhaltsverzeichnis.

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