Mein Mitgefühl

So langsam tut mir Frau Hilton leid. Laut Spiegel-online wurde sie in der gleichnamigen Show von David Letterman ordentlich in die Mangel genommen. Gemäß Spiegel hat “Letterman Paris Hilton vorgeführt”. Wenn das stimmt, was in dem Bericht steht, hat er sich auch selbst geoutet, als Ar…och nämlich.

Zurück in die Heimat

Wir alle erinnern uns lebhaft an die letzten Jahre, in denen die Verlagerung von Arbeitstätten ins Ausland für viele Unternehmer das Allheilmittel für alle möglichen Arten von Beschwerden war. Die herrschende Meinung war, dass derartige Verlagerungen aus Kostengründen auch langfristig unumgänglich seien. Wir hatten uns schon daran gewöhnt.

Spiegel-online vermeldet heute, dass mittlerweile ein Trend zurück in die Heimat eingesetzt hat: Rolle rückwärts.

"Auch Unternehmer reagieren durchaus emotional", sagt der Präsident des VDMA. "Ach was?", reibe ich mir staunend die Augen.

Die Landkarte für kreatives Lernen

BrainWareMap heißt ein interessant aufgemachte Website die sich mit Lernen und Lerntheorien beschäftigt. Die Seite ist unterteilt in die Segmente:

  • Persönliche Entwicklung
  • Lernmethoden
  • Lerntheorien
  • Gehirn
  • Persönlichkeiten
  • Organisationen

Diese Segmente sind wiederum unterteilt und Unterabschnitte, bei denen interessante Artikeln hinterlegt sind. Es gibt auch ein Glossar und einen aussagekräftigen Index. Eine Website zum Stöbern.

Bilder aus Kanada: Victoria

Victoria, nicht Vancouver, ist die Hauptstadt von British Columbia:

www.flickr.com

Das Wiki-Phänomen

Über das Weiterbildungsblog bin ich auf einen interessanten Artikel gestoßen, in dem Ingo Frost das Phänomen Wiki und dessen Erfolgsfaktoren untersucht. Aus der Zusammenfassung:

[Es] wird die Verlässlichkeit der Wikipedia-Inhalte thematisiert und es werden überraschende Erfahrungswerte aus der (Weiter-)Entwicklung von Wikipedia und Wiki-basierter Software vorgestellt, die bei der Konzeption von Anwendungen für Wissensmanagement relevant sind.

150 Monty Python Sketches

Für das kollektive Gedächtnis: 150 Monty Python Sketches.

[via Presurfer]

Entscheidungen: Kopf oder Bauch?

Beim SWR 2-Forum gab es vor einiger Zeit zwei interessante Diskussionen, die Sie auch als Podcast herunterladen können. “Wie entsteht Unwissen?” war das Thema, das von Norbert Bolz, Philosoph und Medienwissenschaftler, Kathrin Passig - Schriftstellerin und dem Schriftsteller Michael Rutschky diskutiert wurden. Ausgangspunkt war das Buch von Kathrin Passig “Lexikon des Unwissens. Worauf es bisher keine Antwort gibt“. Die Gesprächsteilnehmer sprachen einmal nicht darüber, wie Wissen generiert wird, sondern vielmehr darüber wie Unwissen entsteht.

Lexikon des Unwissens. Worauf es bisher keine Antwort gibt

Unwissenheit ist eine unangenehme, aber unvermeidbare Begleiterin von Entscheidungen. Ich glaube, auf Heinz von Foerster geht der Satz zurück, nach dem man entscheidbare Dinge nicht mehr entscheiden muss. So ist das eben mit der Unwissenheit.
Wie wir zur Entscheidungen kommen” besprachen Isabella Heuser, Leiterin der Psychiatrischen Klinik der Charité, Prof. Dr. Gerd Gigerenzer - Psychologe, Max-Planck-Institut für Bildungsforschung un der Wissenschaftsjournalist Bas Kast. Die Ausführungen von Herrn Gigerenzer waren hochinteressant, angeregt insbesondere durch die klugen Fragen von Frau Heuser.

Bauchentscheidungen. Die Intelligenz des Unbewussten und die Macht der Intuition       Wie der Bauch dem Kopf beim Denken hilft. Die Kraft der Intuition

Wenn Sie nun ganz verwirrt sind, dann surfen Sie zum Universal Decision Maker [via Presurfer] oder werfen Sie einfach eine Münze.

Länder ohne Geschwindigkeitsbegrenzung

Einé Notiz, damit ich es nicht vergesse. Die fünf Länder ohne Geschwindigkeitsbegrenzung sind laut Helmut Becker, dem Leiter des Instituts für Wirtschaftsanalyse und Kommunikation:

Deutschland kenne ich, in den anderen Ländern möchte ich auch einmal die Autobahn langbrettern.

Wo sind die bösen Nachbarn?

Unser großer Dichter Friedrich Schiller sagt:

Es kann der Frömmste nicht in Frieden leben, wenn es dem bösen Nachbarn nicht gefällt.

Nachbarschaftsstreitigkeiten gehören demnach auch zu den Top-Ten auf der unveröffentlichten Hitliste der deutschen Amtsgerichte. Daher sollten sich Menschen, die sich örtlich verändern wollen, die neuen Nachbarn genauer unter die Lupe nehmen. Schließlich geht es um das tägliche Zusammenleben.

Ein eigenartiges Stück “social software” nimmt sich dieses Problems an: RottenNeighbor.com, zu deutsch etwa “scheußliche Nachbarn”. Hier können Amerikaner (wer sonst?) auf einer Landkarte Nachbarn eintragen, mit denen Sie im Clinch liegen. Schon mehr als grenzwertig das Ganze. :-?

[via Lifehacker]

7 Mythen über das Gedächtnis

Der Psychologe Matthew Leitch schreibt auf seiner Website über falsche Annahmen zum Thema Gedächtnis: “7 memory myths exploded“. Diese sind nach seiner Ansicht:

  1. The magic of 7 items (plus or minus 2)
  2. The primacy and recency effects mean we should take a 5 - 10 minute break every 30 minutes
  3. Memory uses images
  4. The best memory is visual memory
  5. Linking with bizarre images is best for memory
  6. Intention to remember increases your memory ability
  7. You must believe you can remember

Aha :idea:

[via Lifehack]

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