31.12.2005
Papier ist nicht tot: PocketMod
Für Menschen, die sich einfach nicht an einen PDA gewöhnen können und dennoch auf das handliche Herumtragen ihrer Daten und Termine nicht verzichten wollen, gibt es eine interessante Lösung namens PocketMod. Zitat:
“The PocketMod is a small book with guides on each page. These guides or templates, combined with a unique folding style, enable a normal piece of paper to become the ultimate note card. It is hard to describe just how incredibly useful the PocketMod is. It’s best that you just dive in and create one.”
Mich spricht das Programm an, das werde ich direkt einmal ausprobieren.
[via GITSUL.com]
Geschrieben von Stephan um 13:16 unter Arbeitsmethoden
[...] Für Menschen, die sich einfach nicht an einen PDA gewöhnen können und dennoch auf das handliche Herumtragen ihrer Daten und Termine nicht verzichten wollen, hat Stepahn List eine interessante Lösung gefunden: PocketMod [...]
total cool! danke für den hinweis
Flash ist nötig, das macht misstrauisch, klingt schlampig programmiert.
Und so isses auch: Bei der Freitextseite wurden alle Umlaute kommentarlos gelöscht, und nach dem Ausdruck wurde deutlich, dass die Seite statt A4 irgendein regionales Papierformat erwartet. Nach dem Falten teilen sich mehrere Druckseiten eine Faltseite. Druckqualität ist bescheidene Pixelgrafik.
Aber vielleicht gibt’s ja irgendwann eine Profiversion.
[...] einiger Zeit hatte ich in Interessante Zeiten schon einmal auf den Papierplaner Pocketmod hingewiesen. Der Taskitulator geht in die gleiche Richtung. Manchmal lohnt es sich, Papier zu benutzen. [...]